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Hohe implizierte Volatilität

jodreier
22. Feb. 2025
1 Min. Lesezeit

Der DAX präsentierte sich in der letzten Woche sehr volatil mit negativen Bias. Die Outperformance der europäischen Aktien (insbesondere DAX) gegenüber den amerikanischen Indizes (e.g. S&P 500) hat sich weiter fortgesetzt. Aber das ist zurzeit nur der Fall, denn historisch schneiden die beispielsweise deutsche Aktienwerte sehr bescheiden ab: Während der marktbreite F.A.Z. Index in den letzten 48 Jahren 900% erbrachte, waren es beim S&P 500 4.000%. Ebenfalls zu bemerken gilt, dass der EUROStoxx 25 Jahre brauchte um in der letzten Woche ein neues Alltime-High bilden zu können. In der Zwischenzeit performte der S&P 500 rund 300% !!!

Bemerkenswert war in den letzten Wochen die Entwicklung am deutschen Optionsmarkt (VIX). In vergangenen Bullmärkten ging die implizierte Volatilität konträr zum Markt und erreichte meist ein Niveau zwischen 11 und 12 Prozent. Am vergangenen Freitag lag der Schlusskurs bei 20%. Auf diesem Niveau befindet sich auch die charttechnische Widerstandsmarke. Diese hohe gehandelte Volatilität zeigt, dass sehr viele Investoren für die nahe Zukunft sehr unsicher sind. Diese Unsicherheit kann durch Kursrückgang oder einen ausgeprägten Seitwärtstrend abgebaut werden (siehe 2024). Das Pathfindermodell von MokosH® erwartet im DAX® für die nächste Woche einen moderaten Kursrückgang. Das längerfristig operierende Modell „General“ ist im DAX®„short“.

 

Das geistliche Wort zum Nachdenken:

Die, die unbedingt reich werden wollen, geraten in Versuchung. Sie verfangen sich in unsinnigen und schädlichen Wünschen, die sie zugrunde richten und ins ewige Verderben stürzen. Denn Geldgier ist die Wurzel allen Bösen. 1. Timotheus 6, Die Bibel.

 
 
 

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