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DAX: Spielball der internationalen Politik. Viel Lärm um nichts

jodreier
15. März 2025
2 Min. Lesezeit

DAX – ein Spielball der internationalen Politik. Politische Themen (Zölle, Infra- und Rüstungsprogramme) bestimmen zur Zeit die Richtung an den internationalen Aktienmärkten. Die Börsianer wissen alle, dass politische Bewegung an der Börse kurze Beine haben. Der amerikanische Aktienmarkt sagt ganz klar ein „nein“ zur Trump Politik. Ob eine Rezession in USA schon eingepreist ist, ist fraglich. Ein richtiger Selloff hat jenseits des Atlantiks noch nicht stattgefunden.

„Viel Lärm um nichts“. Auf Wochenbasis ist in Europa nichts geschehen, der DAX endet auf dem Niveau der Vorwoche, hat aber seine Überbewertung etwas abgebaut. Die implizierte Volatilität – gemäßen an dem Angstbarometer „VDAX new“ sank um knapp 20%, der Abstand zu wichtigen gleitenden Durchschnitten (21 und 200 Tage) reduzierte sich ebenfalls.

Kann man somit von Entwarnung für den DAX sprechen?

Im Chart ist der Verlauf des deutschen Aktienindex (DAX) und der Monat März in Balkenform abgebildet. Hier ist festzustellen, dass in diesem Monat oft mit generellen Trendwenden zu rechnen ist (Trefferquote 65%). Es besteht noch ein hohes Risiko, dass wir ab dem 22.03.25 mit unliebsamen Kursbewegungen rechnen müssen.

Akuter Absicherungsbedarf besteht nur bei DAX Kursen unter der charttechnischen Marke von 22.200.


 




Das Pathfinder Modell geht im DAX „neutral“ in die nächste Woche. Das Modell sucht historische Kursmuster und berechnet die Wahrscheinlichkeiten für den weiteren Kursverlauf. Für die kommende Woche wurden zwei sehr unterschiedliche Szenarien ermittelt. Je nach der Richtung der Index am Montag einschlägt, nimmt das Modell eine entsprechende Positionierung vor. In der vergangenen Woche war aufgrund von Prognoseunsicherheiten das Modell weitgehendst „neutral“ und schaute den Kurskapriolen zu.

In USA erwartet das Modell für die großen Indizes keine positive Performanz in den nächsten Kurstagen. Wohl aber für das Gold. Auch die Renditen für 10-jährige Bundesanleihen und der EURO könnten neue Hochs erklimmen.

Das geistliche Wort

Was wäre, wenn Gott die ultimative Instanz ist? Das persönliche Leben mit ihren persönlichen Präferenzen sähe anders aus. Wir würden friedvoll und in Liebe miteinander leben. Jesus erzählte eine Geschichte von einem reichen Kornbauern. Seine Ernte war eines Tages so groß, dass er neue Scheunen bauen ließ. Jesus sagte über dieses Verhalten:

„Du Narr, heute Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird dann gehören, was du angehäuft hast? So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott.“ Lukas 12

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