DAX® Korrektur erwartet

Liebe Leserinnen und Leser
Heute im Newsletter:
Ø Der DAX® schreit nach einer Korrektur
Ø Implizierte Volatilität
Ø Der DAX® im Vergleich
Ø Der MDAX® holt mächtig auf
Ø Gold glänzt nicht mehr
Ø Signalwechsel bei MokosH®
Ø Der Pathfinder bekommt Zuwachs
Die Nachrichten von MokosH® im einzeln.
Die Analysten sind sich einig, dass der DAX® korrigieren muss. Das Chart zeigt die Abweichung vom Trend (200 Tage-Linie) von rund 18%. Das ist auch im langen Kontext eine hohe Hausnummer.
Interessant ist, dass die implizierte Volatilität für diese Marktphase (DAX) bei etwa 11 – 12% liegen sollte. Tatsächlich stieg am Freitag der VDAX auf 18%. Das bedeutet, dass viele Investoren mit einer „long Call“ Strategie unterwegs sind.
Der MDAX, der die echte Realwirtschaft in Deutschland abbildet, führte in 2024 ein Schattendasein zum Bruder DAX® und S&P500. Der MDAX hatte Woche jetzt erst ein neues Hoch gebildet. Man sollte diesen Markt beim nächsten Aktieneinkauf berücksichtigen.
Der S&P hat nun letzte Woche seine relative Attraktivität gegenüber Europa (insbesondere Deutschland) jetzt wirklich eingebüßt, was den DAX® und EUROStoxx50 zusätzlich befeuerte.
Das Gold war ja im Jahre 2024 der große Star. Aber diese Woche – insbesondere heute – verlor das Metall an Wert, denn jetzt weiß es jeder im Lande, dass Gold glänzt und gut performt. Nach der Behavior Finance Theorie soll man bei zu großer Euphorie eher verkaufen statt kaufen. Zumindest kurzfristig sollte es bald wieder gute Gelegenheiten geben um günstiger einzusteigen.
Das MokosH® ging mit dem Schlusskurs am Donnerstagabend „short“. Der Wendepunkt wurde zeitlich vom Modell fast exakt vorhergesagt. MokosH® geht zurzeit aber nur von leicht fallenden DAX® Preise aus. Das Wochenergebnis lag mit 3,6% sogar höher als im DAX®(2,7%). Seit Jahresbeginn entwickelte sich das Modell mit 10,8% sehr gut. Mit Riskoverlay liegt das Ergebnis bei 7,4%.
Gemäß der Januar Regel hält MokosH® daran fest, dass der EUR/USD seinen Tiefpunkt für die nächste Zeit im Januar bei rund 1.02 EUR/$ gesehen hat. Auch für den 10-jährigen Bund Future gibt es Potential. Problem ist bei diesem Derivat, dass die öffentlichen Schulden in den USA ein richtiges Problem der unmittelbaren Zukunft darstellt. Aber dies hat Herr Trump richtig erkannt und lässt von Herrn Musk kräftig im Staat aufräumen. So eine Kur sollte man dem deutschen Staat angedeihen lassen. Hier belässt man es mit Parteiparolen wie „Kinder haften für ihre Eltern“ und tun nichts.
Herr Trump träumt nicht nur davon die Fed und den Ölpreis beeinflussen zu können – lasst ihn nur träumen in der Zwischenzeit geht MokosH® von einem Seitwärtsmarkt für das schwarze Gold (Öl) aus.
In eigener Sache: Falls Sie den aktuellen Forecast im DAX für die jeweils kommende Woche sehen möchte, kann ich Sie gerne auf den Email Verteiler nehmen: jodreier@gmail.com
Außerdem ist die Homepage fertig: www.joes-mokosh.de schauen Sie doch einmal vorbei. Dort behandle ich u.a. auch den Algorithmus.
Das geistliche Wort
Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab. Nun werden alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen, nicht zugrunde gehen, sondern ewig leben. Johannes Evangelium 3,16.
Ja Gott liebt die Menschen und lädt sie immer wieder ein sich Ihm anzuvertrauen. Wagen auch Sie es!



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